Bericht 23. Oktoberfest auf dem Pfaffenturm

Am Dienstag, den 27. November, „zelebrierten“ Bbr² Gregor Janßen und Norbert Gielen das bei Allen beliebte Oktoberfest, terminlich so gerade noch passend, damit der Name gerechtfertigt blieb. Es war Fest Nr. 23, erstaunlich, da mit der 20 bereits der Abgesang eingeläutet war. (Doch was schert Gregor sein Vorsatz von gestern)

Die Gastgeber konnten sich wieder einer großen Corana, vor allem junger Gäste, erfreuen, waren doch zu den Aktiven eine Anzahl potenzieller „J70 – Aspiranten“ der Einladung gefolgt. Eröffnet wurde das Fest natürlich traditionell mit, wieder sehr leckerem, bayrischen Essen – Kassler, Leberkäse mit Sauerkraut und Kartoffelpürreé, dazu „Fleischpflanzerl und Breze´n – angerichtet und serviert von „unserem“ Koch Andy Müller, dem es immer wieder Freude und Ehre ist, für Ripuaria in Aktion zu sein. Die Sympathie ist wohl nicht einseitig!

Der großen Verlosung, für die Bbr. Gregor Janßen über das Jahr wieder seine alten Kontakte nutzte, um kräftig Preise zu „schnorren“, unterstützt von Bbr. Norbert Gielen, gingen dann auch wieder handfeste Spiele voraus, wie gehabt, aber nicht minder beliebt. Wissen über den Freistaat Bayern war gefragt. Norbert hatte etliche neue, knifflige Fragen zusammengestellt: z.B. wieviele Aussenstaatsgrenzen hat Bayern? Die Zahl Drei löste allgemeine Überraschung aus und wurde von niemand getippt. So hatte dann auch niemand alle 10 Fragen richtig beantwortet, was wiederum den allgemeinen Mangel an Wissen über den Freistaat erkennen läßt.

Norbert leitete den Spieleteil, während Gregor die Verteilung der Gewinne übernahm, die die „Glücksfee“ Frau Schmitz mit kräftiger Stimme verloste. Überraschenderweise paßten die Gewinner fast immer zu den verteilten Preisen, weshalb wohl der Rechtsweg im Vorfeld ausdrücklich ausgeschlossen wurde. Die Stimmung war bestens, doch hat auch ein solch schöner Abend ein Ende, zumindest der offizielle Teil.

Der Dank der Corona an Bbr² Gregor und Norbert war besonders herzlich. Es kursierte diesmal die Zahl 25 als Ziel, aber wer weiß!

Alfred Quadflieg,

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