09.07.1912
Gründung der Ripuaria
Unser Urbursch Michael Drexel v/o Omar gründet das Unitas Kränzchen Aachen, aus der die heutige Ripuaria hervorging.
Einig und treu!
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Unser Verbindungshaus ist kein gewöhnliches Gebäude, sondern der historische „Pfaffenturm”, ein Teil der alten Aachener Stadtbefestigung. Er wurde in den 1960er Jahren restauriert und prägt seitdem das Gesicht der Ripuaria.
Ob gemeinsame Lernnachmittage im großen Saal, gemütliche Runden an der Theke oder Entspannung im großzügigen Garten: der Turm ist der Dreh- und Angelpunkt unseres Verbindungslebens. Ein Ort, an dem Historie auf modernes Studentenleben trifft.
Mehr über den Pfaffenturm erfahrenDu suchst nicht nur eine anonyme Zweck-WG, sondern eine echte Gemeinschaft in Aachen? Wir bieten bezahlbare Zimmer direkt am Pfaffenturm an.
Einblicke in unser Verbindungsleben, festliche Veranstaltungen und unvergessliche Abende auf dem Pfaffenturm.
Unser Leben am Turm und in der Verbindung wird durch die folgenden vier festen Säulen gestützt, die uns Orientierung und Fundament geben.
Ripuaria ist ein auf Lebenszeit ausgerichteter, Generationen übergreifender Freundschaftsbund. Diese Freundschaften haben weit über die Studienzeit hinaus Bestand und werden durch intensiven Erfahrungsaustausch gestärkt.
Christliche Werte bilden ein wesentliches Fundament unserer Gesellschaft. Dieses Fundament lebendig zu erhalten, dazu will die Ripuaria beitragen – als Gemeinschaft von Christen, die sich als aktive Mitglieder bekennen.
Wir bringen dieses Prinzip mit unserer Geschichte in das vereinte Europa ein. Die Ripuaren verstehen sich als Europäer und bekennen sich zu einer völkerübergreifenden Gemeinschaft durch internationalen Austausch im Dreiländereck.
Die Begleitung und Förderung der akademischen Ausbildung steht im Mittelpunkt. Im Freundeskreis wird großer Wert auf den Austausch zwischen Wissensgebieten sowie die Vermittlung wichtiger Schlüsselqualifikationen gelegt.
Unser Urbursch Michael Drexel v/o Omar gründet das Unitas Kränzchen Aachen, aus der die heutige Ripuaria hervorging.
Aufteilung in die Mutterverbindung W.K.St.V. Unitas-Ripuaria in den Farben Blau-Weiß-Gold und die Tochterverbindung W.K.St.V. Unitas-Assindia in Blau-Gold-Weiß.
Wir beschließen, farbentragend zu bleiben, treten aus dem Unitas-Verband aus und dem RKDB bei. Die Farben der Ripuaria erstrahlen erstmalig in Blau-Weiß-Orange.
Nachdem zuvor das erste eigene Haus in Aachen-Laurensberg erworben wurde, wird die Verbindung durch das NS-Regime verboten und der Hausverkauf erzwungen.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und dem überstandenen Verbot unter dem NS-Regime wird die Ripuaria erfolgreich wiederbegründet.
Der historische Pfaffenturm wird Teil des neuen Hauses der Ripuaria. Er prägt bis heute das Gesicht und die Heimat unserer Verbindung.
Die Fusion mit der ehemaligen Köthener Verbindung Rheno-Saxonia stärkt die Gemeinschaft. Noch heute trägt unser Senior ihr Band über Kreuz.
Nach vorangegangener Probezeit und dem Austritt aus dem RKDB wird Ripuaria auf der 102. Cartellversammlung in Freiburg als vollwertiges Mitglied im CV aufgenommen.
Unser Wappen vereint unsere Farben Blau-Weiß-Orange mit Symbolen unserer Herkunft und Prinzipien. Es spiegelt die Treue, die Reinheit und die Verbundenheit zur Region Aachen wider.
Der Zirkel ist unser monogrammartiges Erkennungszeichen. Er setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von Vivat, Crescat, Floreat Ripuaria (Lebe, wachse und gedeihe Ripuaria) zusammen.
Ja, als Mitglied im CV ist die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche eine Voraussetzung für die Vollmitgliedschaft (Prinzip Religio). Gäste jeder Konfession sind auf unseren offenen Veranstaltungen aber stets herzlich willkommen!
Ein "Fux" ist ein neues Mitglied in der Probezeit. In den ersten Semestern kannst du dir das Verbindungsleben unverbindlich anschauen. Nach erfolgreicher Fuxenzeit wirst du als "Bursche" als Vollmitglied auf Lebenszeit aufgenommen.
Das Studium (Prinzip Scientia) hat bei uns immer Vorrang! Wir unterstützen uns gegenseitig bei Klausuren. Das Semesterprogramm bietet eine gute Balance aus akademischen Vorträgen, Feiern und gemütlichen Abenden.
Nein. Als katholische Verbindung lehnen wir die Mensur (das studentische Fechten) strikt ab. Wir sind farbentragend (wir tragen Band und Mütze), aber nicht-schlagend.
Hast Du Fragen zu unserer Verbindung, möchtest Du ein Zimmer am Turm besichtigen oder Dich für eine Veranstaltung anmelden? Unsere Ansprechpartner stehen Dir gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns auf deine Nachricht und melden uns schnellstmöglich bei dir zurück!
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